Samstag, 8. Januar 2011

Terry Pratchett - Das Erbe des Zauberers

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Das Erbe des Zauberers ist der 3te Band, den Pratchett herausgegeben hat. Der Scheibenweltroman erschien 1987 und somit nach den Erfolgsbüchern Die Farben der Magie und Das Licht der Phantasie. Es geht diesmal allerdings nicht um Rincewind, dem vom Pech verfolgten Zaubberer, sondern um Hexen. Genauer gesagt, um Oma Wetterwachs.

Kurz zur Handlung:
In einem abgelegenen Dorf in den Spitzhornbergen trifft ein Zauberer ein. Dieser will, kurz vor seinem Tod, seine Zauberkräfte vererben und das geht nur zu einem achten Sohn, eines achten Sohnes. Das trifft zufällig auf das gerade Neugeborene des örtlichen Schmieds zu. Als die Zauberkräfte weitergegeben worden sind und der Zauberer tot ist, stellt sich erst heraus, dass es sich bei dem Säugling um ein Mädchen handelt.
Nun hat also das Mädchen, namens Eskarina die Zauberkräfte und Denkweise eines Zauberers, anstatt der einer Hexe. Die Zauberkräfte von Hexen und Zauberern unterscheiden sich immens! Als die Kräfte des Mädchens erwachen, sie ist 8 Jahre, muss sich die örtliche Hexe Oma Wetterwachs um die Ausbildung kümmern. Doch sie merkt schnell, das eine Hexe, der ersten Zauberin auf der Scheibenwelt, das nicht vermitteln kann. Sie versucht also, das Mädchen auf die Unsichtbare Universität in Ankh Morpork zu schicken. Doch diese ist für das weibliche Geschlecht nicht zugänglich.

Das Buch verspricht mal wieder einiges und ich kann es nur jedem ans Herz legen. Bin gerade auf Seite 45 (von insgesamt 281).

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